VdPj Heilig Blut

Der VdPj Heilig Blut:


Der VdPj Hl Blut setzt sich aus den Ministranten und weiteren aktiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammen, die ehrenamtliche Jugendarbeit in der Pfarrei Hl. Blut betreiben. Wir sind eine bunte Gruppe, die von 8 bis 29 Jahren jede Altersklasse beinhaltet.


Zu unseren Aufgaben gehören vor allem diverse Veranstaltungen wie das jährliche Fußballturnier, unser Zeltlager zum Beginn der Sommerferien, welches als Highlight zählt, und weitere Treffen und Aktionen. Zudem helfen wir aber auch in der Pfarrei unterstützend aus und organisieren beispielsweise den Kinderfasching in der Pfarrei oder gestalten die Spielestraße am Pfarrfest.

 

Die Durchführung und Planung dieser Veranstaltungen gelingt durch unsere Leiterrunde, die aus Jugendlichen und Erwachsenen ab 16 Jahren zusammengesetzt ist.


Durch den verbandlichen Rahmen des VdPj Landshut sind wir als Pfarrjugend Hl. Blut als VdPj Hl Blut organisiert. Dadurch sind wir Mitglied des BDKJ Landshut Stadt, der uns durch Beratung und Unterstützung zur Seite steht (z.B. Jugendleitercard, Gruppenleiterkurs).


Der VdPj Hl. Blut basiert auf demokratischen Grundprinzipien und so werden Vorstand und Kassenwart alle zwei Jahre von ihren Mitgliedern neu gewählt. Bis September 2017 sind dies nun:


Männlicher Vorstand: Tim Hartauer (seit September 2017)

Männlicher Vorstand: Julian Hartauer (seit September 2017)

Weiblicher Vorstand: Eva Walleitner (seit September 2017)

Kassenwart: Katja Mandlmeyer (seit September 2013)

Unsere Kirche - Heilig Blut:


Über dem Isartal und der ehemaligen Residenzstadt Landshut liegt der Stadtteil Berg. Erst seit 1928 gehört die einst eigenständige Gemeinde zur niederbayerischen Regierungshauptstadt. Aufgrund der günstigen Lage auf dem Höhenzug über der Isar darf Berg als eine der ältesten Siedlungen im Landshuter Raum bezeichnet werden. Die erste schriftliche Erwähnung des Hofbergs findet sich im Jahr 1229, nachdem 1204 die Herzogsstadt Landshut gegründet wurde.

Bald nach der Christianisierung im 8. Jahrhundert steht an der Stelle der heutigen Kirche bereits eine Holzkirche. Auf dem Konzil von Konstanz (1414 – 1418)soll Heinrich, der erste der reichen Herzöge von Landshut, durch besonders ungebührliches Verhalten aufgefallen sein. Worauf der Kaiser dem hitzigen Herzog eine Bußwallfahrt zur Kirche zum Heiligen Blut in Jerusalem auferlegte. Doch der Herzog umging die gefährliche Land- und Seereise, indem er auf dem Hofberg die Heilig-Blut-Kirche aus Stein errichtete und so konnte  der Herzog die Heilig Blut bequem erreichen. Wohl deshalb wirken die beiden runden Türme so als wären sie aus einem fremden Land. Die reichen Herzöge bedachten Heilig Blut mit ausgiebigen Schenkungen.


1723 wird die Kirche barock umgestaltet, 1790 folgt der klassizistischer Hochaltar, der später durch neugotische Stücke ersetzt wird.


Das Patrozinium von Heilig Blut wird jedes Jahr zum 1. Juli gefeiert und verweist auf Christus und seine Passions- und Leidensgeschichte sowie auf das Altarsakrament.